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Eine ideale Destination für Gruppen: Einführung - Zypern
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Auf den Pfaden des heiligen Paulus
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  • Reise durch die alte Welt
    Die Reise beginnt in Limassol und führt via den Phassouri Zitrusplantagen nach Kurium, einem antiken Stadtkönigreich, welches im 4. Jahrhundert nach Christus von einem Erdbeben zerstört wurde. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Theater, die öffentlichen Bäder und die Mosaiken.
    Anschließend geht es weiter zur gut erhaltenen Kreuzritterburg von Kolossi, einem schönen Beispiel von mittelalterlicher Militärarchitektur. Diese Burg war bekannt als Hauptsitz der Kreuzritter des Johanniterordens nach dem Verlust von Acre an die Sarazene im Jahr 1291. Die Kreuzritter trösteten sich mit der Herstellung eines roten Dessertweins, bekannt unter dem Namen Commandaria (kommt vom Wort Commanderie, was Hauptsitz bedeutet), einem der ältesten Weine der Welt.
    Rückfahrt nach Limassol und Besuch der Burg von Limassol, wo Richard Löwenherz Berengaria von Navarra im Jahr 1191 geheiratet und zur Königin von Englang gekrönt hat. In der Burg befindet sich ein mittelalterliches Museum von Zypern.
    Zum geführten Spaziergang durch das Stadtzentrum von Limassol gehört auch ein Besuch der alten Johannisbrotmühle hinter der Burg, wo demonstriert wird, wie diese wichtige Kulturpflanze geerntet und verarbeitet wurde.

    Nach Wunsch möglich:
    1. Kurze Tanzvorfühung basiert auf antiken klassischen Sagen im Kurium Theater
    2. Commandaria Wein und Orangensaft im Garten des Kolossi Schloss.
    3. Bogenschießen Lektionen und Wettbewerb beim Kolossi Schloss
    4. Schatzsuche im Zentrum von Limassol

  • Traditionelle Zyperntour
    Die Fahrt führt auf gewundenen Straßen durch die, mit Reben bepflanzen, Hügel nach Omodhos, einem malerischen Dorf mit einer traditionellen Weinproduktion. Zum geführten Spaziergang durch das Dorf gehört der Besuch des Kloster des heiligen Kreuzes, ein traditionelles Haus und eine traditionelle Weinpresse mit der Gelegenheit, einheimische Weine zu kosten.
    Die Weiterfahrt geht zum Dorf Lania, wo man die Gelegenheit hat, Artistenstudios zu besuchen oder zypriotischen Kaffee zu kosten.

    Nach Wunsch möglich:
    1. Schatzsuche: die Gruppe wird in Teams aufgeteilt und mit einem Routenbuch, einem Quizfragenbuch und mit Instruktionen ausgerüstet, welche Spezialaufgaben im Dorf zu erledigen sind
    2. Fahrzeugbauspiel auf dem Dorfplatz

  • Tour in der Hauptstadt Nikosia 
    Genießen Sie die Erkundung von Nikosia. Der erste Halt ist das Zypriotische, archäologische Museum. Es beherbergt die wichtigste Sammlung an zypriotischen antiken Gegenständen und archäologischen Kunstgegenständen von einer Zeitspanne von 5,000 Jahren.
    Die Fahrt geht weiter, entlang den alten venezianischen Mauern, zum Besuch des alten Kraftwerks, welches in eine Kunstausstellungshalle umgewandelt wurde, der Omeriye Moschee, dem Haus des Kornesios (wiederhergestellte Residenz des ottomanischen Dragomanen) und dem byzantinischen Museum mit seiner wundervollen Sammlung an Ikonen sowie der St. Johanneskathedrale.
    Anschließend bleibt auch etwas Freizeit, um durch die alten Gassen der “Laiki Yitonia” zu schlendern, einem Stadtteil aus dem 19. Jahrhundert, welcher mit viel Liebe wiederaufgebaut wurde und aus traditionellen Häusern, Läden, Restaurants und Galerien besteht und die Architektur aus einer längst vergangenen Zeit wieder aufleben lässt.

    Nach Wunsch möglich:
    1. Tanzvorführung beim Haus des Kornesios, basierend auf seiner Lebensgeschichte. Fahrradtour durch die Straßen von Nicosia

  • Tour in die antike Hauptstadt
    Alle Stätten, welche heute besucht werden, stehen auf der, von der UNESCO geführten Liste des Welterbes.
    Auf dem Weg nach Paphos gibt es einen Halt bei Petra Tou Romiou, dem legendären Felsen, welcher den Geburtsort der Göttin der Liebe und Schönheit, Aphrodite, markieren soll. Der Besuch des Museums bei ihrem Heiligtum gibt einen Anhaltspunkt von der Art der Verehrung dieser Göttin.
    Die Fahrt geht weiter zum Kloster des heiligen Neophytos. Der Eremit Neophytos wurde im Jahre 1134 geboren und zog im Alter von 25 Jahren hierhin, weil er die Einsamkeit suchte. Er wurde jedoch so berühmt, dass sich viele seiner Schüler um seine einfache Höhlenunterkunft scharrten und hier lange vor seinem Tod im Jahre 1220 ein Kloster gründeten. Zum Aufenthalt gehört ein Besuch der „Egleistra“, einem vom Eremiten selbst in den Berg gehauene Klause – die Wände sind mit byzantinischen Fresken bemahlt und man sagt, dass einige gar von Neophytos gemalt sein sollen.
    Anschließend geht es weiter, vorbei am Fischerhafen von Paphos mit seinem arabischen Fort, zum Besuch der römischen Mosaiken, welche den Reichtum und die Opulenz des imperialistischen Paphos darstellen. Auf den Mosaiken werden farbige Szenen aus Mythologie und Legenden dargestellt.
    Der letzte Halt gehört der Säule des heiligen Paulus, wo der Apostel angebunden und mit „40 weniger einen“ Peitschenhiebe geschlagen wurde, weil er das Christentum predigte, bevor er den römischen Statthalter zum Christentum bekehrte. Die Säule befindet sich neben der Kirche von Chrysopolitissa, einer byzantinischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, umgeben vom Fundament einer Basilika mit 7 Seitenschiffen aus dem 4. Jahrhundert.

    Nach Wunsch möglich:  Beim Museum können Aphrodite und ihre Jungfrauen zu einer Aufführung auftreten und den Gästen Erfrischungen reichen.

  • Entdeckung des ländlichen Zyperns
    Eine  Zeitreise zurück ins ländliche Zypern. Die Tour führt zum Dorf Kelokedara, wo die Gäste ein 300 Jahre altes Dorfhaus besuchen. Sie haben hier auch Gelegenheit zu sehen, wie Zivania (zypriotischer Schnapps) hergestellt wird und einheimische Snacks zu kosten, welche alle hier im Dorf hergestellt werden.
    Dementsprechend gestärkt geht es weiter in einem traditionellen Bedford Dorfbus durch Landschaft und Zitronenhaine in Richtung Bauernhof.
    Der Bauernhof befindet sich im Tal des Xeros Flusses, eine der unberührtesten und ruhigsten Gegenden der Insel. Hier ändert das Transportmittel zum....Esel!
    Die Gäste treffen auf die freundlichen Esel beim Bauernhof. Es geht weiter auf Eselsrücken auf Nebenstraßen, vorbei an einheimischen Schäfern mit ihren grasenden Schafen oder Ziegen. Nach Ankunft beim Sindi Kloster aus dem 13. Jahrhundert gibt es eine geführte Tour, leichte Erfrischungen und die Gelegenheit, sich in dieser atmosphärischen Struktur umzusehen. Dieses Kloster wurde mit viel Liebe von der Unesco restauriert und erhielt den Europa Nostra Preis im Jahr 1997. Es steht auf der, von der UNESCO geführten Liste des Welterbes.
    Zurück beim Bauernhof ist es Zeit, zu entspannen und eine Anzahl von zypriotischen hausgemachten Speisen zu kosten. Anschließend gibt es die Gelegenheit, mit den Leuten vom Bauernhof traditionelle griechische oder zypriotische Tänze, einschließlich Sirtaki zu tanzen.
    Am Ende des Besuches erhält jeder Teilnehmer ein Diplom zum Bestehen aller „Tests“: Zivania trinken, Sirtaki tanzen, Esel reiten und Anerkennung in die Einführung in die zypriotische Dorfkultur.

  • Schätze des Byzantiums
    Dank der unzugänglichen Natur der Berggegenden sind viele Klöster und Kirchen über Jahrhunderte intakt geblieben. In der  Berggegend von Zypern befindet sich eine Unzahl an Schätzen des Byzantiums. Alle heute besuchten Kirchen befinden sich auf der, von der UNESCO geführten Liste des Welterbes, wegen ihrer originalen Architektur und der ausgezeichneten Qualität der Fresken in den Kirchen.
    Die Fahrt führt hinauf ins Dorf Galata zu Besuch der Kirche des heiligen Sozomenos, welche kürzlich renoviert wurde und wo es möglich ist, Freskenwände aus dem 16. Jahrhundert zu bewundern.
    Ebenfalls in Galata wird die Kirche von Theotokos (ebenfalls bekannt als die Kirche des Erzengels Michael, wegen dem überlebensgroßen Gemälde des Erzengels, welcher die Hauptportale bewacht) besucht. In dieser Kirche befindet sich eine große Anzahl an christlichen Werken und die Qualität der Gemälde ist ausgezeichnet. Die Holzdecke der Kapelle ist bemahlt im vorbyzantinischen Stil aus dem frühen 16. Jahrhundert.
    Weiter geht es in das mittelalterliche Dorf Kakopetria  mit seinen Kopfsteinpflasterstraßen und der alten Mühle, mit anschließendem Besuch der naheliegenden Kirche des heiligen Nicholas vom Dach. Dieser Name stammt daher, dass der Dom der Kirche mit einem anderen, schützenden Schrägdach gedeckt ist. Die Fresken an den Wänden und an der Decke stammen aus einer Zeitspanne von 600 Jahren byzantinischer Kunst 11. – 17. Jahrhundert).
    Während der Tour wird auch die Tsiakkas Weinfabrik im Dorf Pelendri besucht, wo man in die Geheimnisse der Weinherstellung eingeweiht wird und Gelegenheit hat, den dort produzierten Wein zu kosten.

  • Spitzen- & Silbertour
    Die Fahrt geht in Richtung des malerischen Dorfes Lefkara, welches nach zypriotischer Gepflogenheit in einen oberen „Pano“ und in einen unteren „Kato“ Dorfteil aufgeteilt.
    Dieses Dorf ist berühmt für seine handgemachten Stickereien, Silberarbeiten und Loukoumia Süßigkeiten. Es wird nachgesagt, dass Leonardo da Vinci das Dorf im Jahre 1481 besucht und das Altartuch für den Mailänder Dom gekauft hat. An sonnigen Tagen werden die engen Gassen zwischen den Steinhäusern zu Werkstätten für die Frauen, welche die Kunst des Stickens praktizieren.
    Die meisten Geschäfte, so wie auch das Haus von Patsalos befinden sich in Pano Lefkara, während in Kato Lefkara die einschiffige Domkirche des Erzengels Michael mit Wandgemälden aus dem späten 12. Jahrhundert zu einem Besuch einlädt.

    Nach Wunsch möglich: Die Gruppe kann in Teams aufgeteilt werden und an Bogenschießen Lektionen oder Wettbewerb, Riesenpuzzlebau oder Mountain Bikestafette teilnehmen.
 
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